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Wie lautet das deutsche Grundgesetz?
Das deutsche Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Es wurde am 23. Mai 1949 in Kraft gesetzt und legt die grundlegenden Rechte und Pflichten der Bürgerinnen und Bürger fest. Das Grundgesetz garantiert unter anderem die Meinungsfreiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz und den Schutz der Menschenwürde. Es bildet die rechtliche Grundlage für das politische System und die Organisation des Staates in Deutschland. Insgesamt umfasst das Grundgesetz 146 Artikel, die die Struktur und Funktionsweise des Staates sowie die Rechte und Pflichten der Bürgerinnen und Bürger regeln. **
Wer schrieb das deutsche Grundgesetz?
Das deutsche Grundgesetz wurde von einer Gruppe von Juristen, Politikern und anderen Experten verfasst, die sich im Parlamentarischen Rat versammelt hatten. Zu den prominentesten Mitgliedern gehörten Theodor Heuss, Konrad Adenauer, Carlo Schmid und Elisabeth Selbert. Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Es legt die Grundrechte und die Organisation des Staates fest und dient als Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. **
Ähnliche Suchbegriffe für Grundgesetz
Produkte zum Begriff Grundgesetz:
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Bei dem Gesellschaftsspiel "Incantibus" schlüpfen die Spielenden in die Rolle von Zauberlehrlingen, die sich der großen Prüfung ihres Lebens stellen. Das Spiel ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. für 2 bis 4 Personen Spieldauer von ca. 30 bis 60 Minuten mit Zaubern, Tränken und Ausrüstung Spielziel ist es, die meisten Magiepunkte zu sammeln In einer einzigen Nacht müssen die Zauberlehrlinge den magischen Turm erklimmen, um die Zauberer-Krypta auf dem Dach zu erreichen. Auf dem Weg durch die verschiedenen Räume des Turms können die Spielenden wertvolle Ausrüstung, magische Tränke und neues Wissen sammeln. Mit Mut, dem richtigen Timing und dem geschickten Einsatz von Zaubern gilt es, sich den Herausforderungen zu stellen. Wer am Ende die meisten Magiepunkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel und darf den Titel „Große(r) Magier(in)“ tragen.
Preis: 27.99 € | Versand*: 3.95 € -
Das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht wird traditionell überwiegend als ein 'verfassungsneutrales' Rechtsgebiet angesehen, dessen Grundsätze nicht im Grundgesetz verankert sind. Die Folgen dieser traditionellen Sichtweise werden eindrucksvoll durch die seit gut einem Jahrzehnt andauernde Reformdiskussion um das Staatsangehörigkeitsrecht verdeutlicht: Politische Utopien und ideologische Positionen dominieren und setzen sich in die Artikulation eines vermeintlichen Reformbedarfs um. Noch in der laufenden 13. Wahlperiode ist mit einer Neuregelung des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts zu rechnen. Die Frage nach der verfassungsrechtlichen Bestandskraft der traditionellen Sichtweise wird dann von höchster Relevanz sein. Wenngleich nämlich unter den parlamentarischen Parteien im Wesentlichen darüber Einigkeit besteht, den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit weiter zu erleichtern, so ist doch zwischen ihnen streitig, wie weit man in diesem Bestreben gehen will: Sollen die bisher geltenden Grundsätze des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts beibehalten und nur Einzelheiten modifiziert oder sollen diese Grundsätze durchbrochen beziehungsweise völlig aufgegeben werden? Der vorliegende Entwurf einer Theorie der Staatsangehörigkeit nach dem Grundgesetz bricht mit der traditionellen Sichtweise. Er stellt die verfassungsrechtlichen Garantien der Grundsätze des Staatsangehörigkeitsrechts heraus. Im Zentrum dieser Betrachtung steht das grundrechtliche Entzugsverbot und dessen Ausstrahlung auf den Erwerb der Staatsangehörigkeit. Darüber hinaus werden die staatlichen und internationalen Folgen dargelegt, die bei staatsangehörigkeitsrechtlichen Reformen vom Gesetzgeber einen sorgsamen Umgang mit dem Institut der Staatsangehörigkeit fordern und die deren Ausgestaltung nicht seinem freien Belieben überlassen.
Preis: 99.90 € | Versand*: 0 € -
Brauchen wir ein Umweltgrundrecht? Dieser Frage geht die Autorin nach, indem sie den individualrechtlichen und staatszielartigen Umweltschutz im deutschen Verfassungsrecht analysiert und dessen Defizite herausarbeitet. Dabei werden die völkerrechtlichen und unionsrechtlichen Bezüge berücksichtigt. Eine kritische Auseinandersetzung erfolgt zudem mit dem Klimaschutzbeschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 24. März 2021 und seinen Wirkungen für den Umweltschutz aus den Freiheitsrechten und den grundrechtlichen Schutzpflichten. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass auch in Anbetracht der jüngeren Klimarechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts die vorhandenen Schutzlücken nur mithilfe eines Umweltgrundrechts geschlossen werden können, um den Umweltschutz als Freiheitsvoraussetzungsschutz adäquat abzusichern. Hierzu erarbeitet sie die grundlegenden Inhalte eines Umweltgrundrechts und erörtert, auf welchem Wege das Umweltgrundrecht justiziabel wäre. Die Arbeit endet mit einem konkreten Vorschlag zur Formulierung und systematischen Verortung eines Umweltgrundrechts im Grundgesetz.
Preis: 129.00 € | Versand*: 0 € -
Mit den vorliegenden Materialien vermitteln Sie Ihren Schülern die Entstehung und die wichtigsten Inhalte des Grundgesetzes.Ihre Schüler lesen verschiedene Texte über das Grundgesetz und beantworten Fragen dazu. Zur Geschichte des Grundgesetzes und füllen sie einen passenden Lückentext aus. Außerdem lernen sie die wichtigsten Grundrechte kennen und lösen ein Quiz und ein Kreuzworträtsel zum Grundgesetz. So bringen Sie Ihren Schülern alle wichtigen Hintergründe zu diesem Ereignis näher! Mit den beiliegenden Lösungen können die Schüler ihre Arbeitsergebnisse selbstständig überprüfen.
Preis: 6.99 € | Versand*: 0 €
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Wer verfasste das deutsche Grundgesetz?
Das deutsche Grundgesetz wurde von einer Gruppe von Juristen und Politikern verfasst, die im sogenannten Parlamentarischen Rat tätig waren. Der Parlamentarische Rat tagte von 1948 bis 1949 in Bonn und setzte sich aus Vertretern der Länder und der Besatzungsmächte zusammen. Die maßgeblichen Entwürfe für das Grundgesetz stammten von Theodor Heuss, Carlo Schmid, Hermann von Mangoldt und anderen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Das Grundgesetz trat am 23. Mai 1949 in Kraft und bildet bis heute die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. **
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Was regelt das deutsche Grundgesetz?
Das deutsche Grundgesetz regelt die grundlegenden Rechte und Pflichten der Bürgerinnen und Bürger, die Organisation und Befugnisse des Staates sowie die Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaats. Es schützt unter anderem die Meinungsfreiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Es legt auch die Aufgaben und Kompetenzen der verschiedenen staatlichen Organe fest. **
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Wo wurde das deutsche Grundgesetz geschrieben?
Das deutsche Grundgesetz wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Stadt Bonn geschrieben. Die Verfassungskommission tagte im Gebäude des Bundesrates, dem heutigen Bundeshaus. Die Mitglieder der Kommission kamen aus den verschiedenen Besatzungszonen und arbeiteten gemeinsam an der Ausarbeitung des Grundgesetzes. Nach intensiven Verhandlungen und Diskussionen wurde das Grundgesetz schließlich am 23. Mai 1949 verkündet und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Bis heute bildet es die Grundlage des politischen Systems in Deutschland. **
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Wer hat das deutsche Grundgesetz erfunden?
Das deutsche Grundgesetz wurde von den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates entworfen, der von den alliierten Siegermächten nach dem Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Es wurde am 23. Mai 1949 verabschiedet und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Das Grundgesetz legt die Grundprinzipien und Grundrechte der Bundesrepublik Deutschland fest und dient als Verfassung des Landes. Es wurde entwickelt, um sicherzustellen, dass sich Deutschland nach den Erfahrungen des Nationalsozialismus zu einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft entwickelt. **
Wer hat das deutsche Grundgesetz geschrieben?
Das deutsche Grundgesetz wurde von den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates geschrieben, der von 1948 bis 1949 tagte. Der Parlamentarische Rat bestand aus 65 Mitgliedern, die von den Landtagen der Länder entsandt wurden. Der Vorsitzende des Parlamentarischen Rates war Konrad Adenauer. Das Grundgesetz wurde am 23. Mai 1949 verkündet und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Es legt die Grundrechte und die Organisation des Staates fest und dient als Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. **
Ist das deutsche Grundgesetz eine Verfassung?
Ja, das deutsche Grundgesetz ist eine Verfassung. Es wurde 1949 als vorläufige Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg verabschiedet. Obwohl es zunächst als Provisorium gedacht war, hat es sich als dauerhaftes Grundgesetz etabliert. Es legt die Grundrechte der Bürger fest, regelt die Gewaltenteilung und definiert die Struktur des Staates. Das Grundgesetz kann nur durch einen verfassungsgebenden Prozess geändert werden, was seine Stellung als Verfassung unterstreicht. **
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Der Roman „Im Namen der Barmherzigkeit“ von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Hera Lind erzählt die ergreifende und wahre Geschichte eines Pflegekindes auf einem steirischen Bergbauernhof. Ein Tatsachenroman, der einem verdrängten Kapitel der Geschichte eine Stimme gibt. Basierend auf einer wahren Begebenheit Ein mitfühlender und Mut machender Roman Von der SPIEGEL-Bestseller-Autorin Hera Lind Erschienen 2024 als Softcover im Knaur Verlag Die steirische Bauernfamilie Kellerknecht nimmt in den Siebzigerjahren die knapp dreijährige Steffi als Pflegekind auf ihrem abgelegenen Hof auf. Dort lernt das junge Mädchen schnell, dass es sich die kargen Mahlzeiten und den Schlafplatz in der Dachkammer durch harte, barfüßige Arbeit verdienen muss. Ab ihrem neunten Lebensjahr erfährt Steffi regelmäßigen Missbrauch durch den Bauern. Als sie mit fünfzehn schwanger wird, schiebt man sie in ein Kloster ab, das sich um ledige junge Mütter kümmert. Fest entschlossen, ihrem eigenen Kind eine bessere Zukunft zu ermöglichen, begibt sich Steffi auf die Suche nach ihrer leiblichen Mutter. Ihr Schicksal steht stellvertretend für das Tausender Heimkinder, die bis in die 80er-Jahre hinein systematisch bei verarmten Bauern untergebracht wurden.
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Die Post ist da! In Städten kommt die Post nun elektrisch. Vom Streetscooter ist nur ein leises Surren zu hören. Der Elektrotransporter ist konsequent für die Anforderungen im Paketdienst gebaut. Kompakt, wendig und im Stadtverkehr auch zügig unterwegs. Die eingesetzten Frontscheinwerfer unterstreichen das markante Frontdesign. Bei der detaillierten Miniatur im Maßstab 1:50 sind Fahrerhaus und Chassis aus Metall gefertigt, zudem lässt sich die Heckklappe des Kofferaufbaus aus Kunststoff öffnen.
Preis: 15.99 € | Versand*: 4.95 € -
Bei dem Gesellschaftsspiel "Incantibus" schlüpfen die Spielenden in die Rolle von Zauberlehrlingen, die sich der großen Prüfung ihres Lebens stellen. Das Spiel ist für Kinder ab 8 Jahren geeignet. für 2 bis 4 Personen Spieldauer von ca. 30 bis 60 Minuten mit Zaubern, Tränken und Ausrüstung Spielziel ist es, die meisten Magiepunkte zu sammeln In einer einzigen Nacht müssen die Zauberlehrlinge den magischen Turm erklimmen, um die Zauberer-Krypta auf dem Dach zu erreichen. Auf dem Weg durch die verschiedenen Räume des Turms können die Spielenden wertvolle Ausrüstung, magische Tränke und neues Wissen sammeln. Mit Mut, dem richtigen Timing und dem geschickten Einsatz von Zaubern gilt es, sich den Herausforderungen zu stellen. Wer am Ende die meisten Magiepunkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel und darf den Titel „Große(r) Magier(in)“ tragen.
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Das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht wird traditionell überwiegend als ein 'verfassungsneutrales' Rechtsgebiet angesehen, dessen Grundsätze nicht im Grundgesetz verankert sind. Die Folgen dieser traditionellen Sichtweise werden eindrucksvoll durch die seit gut einem Jahrzehnt andauernde Reformdiskussion um das Staatsangehörigkeitsrecht verdeutlicht: Politische Utopien und ideologische Positionen dominieren und setzen sich in die Artikulation eines vermeintlichen Reformbedarfs um. Noch in der laufenden 13. Wahlperiode ist mit einer Neuregelung des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts zu rechnen. Die Frage nach der verfassungsrechtlichen Bestandskraft der traditionellen Sichtweise wird dann von höchster Relevanz sein. Wenngleich nämlich unter den parlamentarischen Parteien im Wesentlichen darüber Einigkeit besteht, den Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit weiter zu erleichtern, so ist doch zwischen ihnen streitig, wie weit man in diesem Bestreben gehen will: Sollen die bisher geltenden Grundsätze des deutschen Staatsangehörigkeitsrechts beibehalten und nur Einzelheiten modifiziert oder sollen diese Grundsätze durchbrochen beziehungsweise völlig aufgegeben werden? Der vorliegende Entwurf einer Theorie der Staatsangehörigkeit nach dem Grundgesetz bricht mit der traditionellen Sichtweise. Er stellt die verfassungsrechtlichen Garantien der Grundsätze des Staatsangehörigkeitsrechts heraus. Im Zentrum dieser Betrachtung steht das grundrechtliche Entzugsverbot und dessen Ausstrahlung auf den Erwerb der Staatsangehörigkeit. Darüber hinaus werden die staatlichen und internationalen Folgen dargelegt, die bei staatsangehörigkeitsrechtlichen Reformen vom Gesetzgeber einen sorgsamen Umgang mit dem Institut der Staatsangehörigkeit fordern und die deren Ausgestaltung nicht seinem freien Belieben überlassen.
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Das deutsche Grundgesetz wurde von einer Gruppe von Juristen und Politikern verfasst, die im sogenannten Parlamentarischen Rat tätig waren. Der Parlamentarische Rat tagte von 1948 bis 1949 in Bonn und setzte sich aus Vertretern der Länder und der Besatzungsmächte zusammen. Die maßgeblichen Entwürfe für das Grundgesetz stammten von Theodor Heuss, Carlo Schmid, Hermann von Mangoldt und anderen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Das Grundgesetz trat am 23. Mai 1949 in Kraft und bildet bis heute die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. **
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Das deutsche Grundgesetz regelt die grundlegenden Rechte und Pflichten der Bürgerinnen und Bürger, die Organisation und Befugnisse des Staates sowie die Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaats. Es schützt unter anderem die Meinungsfreiheit, die Gleichheit vor dem Gesetz und das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Es legt auch die Aufgaben und Kompetenzen der verschiedenen staatlichen Organe fest. **
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Das Grundgesetz , 38 ÜBERRASCHENDE KOMMENTARE VON NAMHAFTEN SCHRIFTSTELLERN, JOURNALISTEN UND JURISTEN Das Grundgesetz ist gerade in Krisenzeiten die Grundlage jedes gesellschaftspolitischen Diskurses in Deutschland. Höchste Zeit also für einen Kommentar, der die Verfassung für unsere Zeit neu erklärt, anhand von Erzählungen und Erfahrungen, juristisch abwägend und gerne auch schräg von außen blickend. Das Ergebnis ist ein "Grundgesetz-Kommentar für alle" voller überraschender Einblicke, treffender Geschichten und funkelnder Essays. "Die Würde des Menschen ist unantastbar." - "Die Freiheit der Person ist unverletzlich." - Wegen ihrer klaren, geradezu literarischen Eleganz sind viele Bestimmungen des Grundgesetzes zu einer Art Minimalkonsens avanciert. Wer wollte auch widersprechen? Und doch ist das Grundgesetz umstritten. Die einen setzen einzelne Sätze absolut, während andere von komplizierten Abwägungen und notwendigen Einschränkungen reden. Diese Debatte darf keineswegs allein den Juristen vorbehalten bleiben, sie muss von uns allen geführt werden. Denjenigen, die literarisch schreiben, kommt dabei eine besondere Rolle zu. Darum kommentieren in diesem Buch rund 40 Schriftsteller, Journalisten und Juristen die Präambel, die Grundrechte, wichtige Artikel zu Rechtsstaatlichkeit, Umweltschutz oder Schuldenbremse sowie die großen verfassungsrechtlichen Abschnitte zum Föderalismus, zur Rechtsprechung oder zum Bundespräsidenten. Die Perspektiven sind dabei so unterschiedlich wie die Autoren, aber alle sprechen ganz voraussetzungslos zu allen Interessierten. Für sie ist dieser Kommentar. Das Grundgesetz als Kompass und Zankapfel unserer Gesellschaft 38 literarische Kommentare - zu den Grundrechten - den staatlichen Grundprinzipien - den wichtigsten Institutionen Aus der Mitte der Gesellschaft und von außen Aktuell und mit historischer Tiefenschärfe Juristisch kompetent und über den Tellerrand hinaus Erzählend, abwägend, streitbar AUTORINNEN UND AUTOREN: Susanne Baer, Patrick Bahners, Lars Brandt, Max Czollek, Udo Di Fabio, Philipp Felsch, Julia Franck, Lena Gorelik, Dana Grigorcea, Anna Katharina Hahn, Friedemann Karig, Andrian Kreye, Michael Krüger, Benjamin Lahusen, Thomas Lehr, Sibylle Lewitscharoff, Jonas Lüscher, Ijoma Mangold, Wolfgang Matz, Florian Meinel, Eva Menasse, Terézia Mora, Martin Mosebach, Herta Müller, Angelika Nußberger, Karl-Heinz Ott , Annette Pehnt, Hans Pleschinski, Grit Poppe, Peter Richter, Jochen Schmidt, Sophie Schönberger, Hilal Sezgin, Ronen Steinke, Andreas Voßkuhle, Luise Wagner, Tristan Wißgott, Ulrich Woelk, Feridun Zaimoglu , Lager, Buchsen & Dichtungen > Radaufhängung, Federung & Lenkung , Erscheinungsjahr: 20221205, Produktform: Leinen, Redaktion: Oswald, Georg M., Seitenzahl/Blattzahl: 381, Keyword: Verfassung; Deutschland; Bundesrepublik; Geschichte; Rechtsgeschichte; Schriftsteller; Journalisten; Juristen; Präambel; Grundrechte; Föderalismus; Rechtsprechung; GG, Fachschema: Verfassung, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Region: Deutschland, Thema: Auseinandersetzen, Warengruppe: HC/Politikwissenschaft/Soziologie/Populäre Darst., Fachkategorie: Verfassung: Regierung und Staat, Thema: Verstehen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: C.H. Beck, Verlag: C.H. Beck, Verlag: Verlag C.H. Beck oHG, Länge: 226, Breite: 151, Höhe: 35, Gewicht: 628, Produktform: Gebunden, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Kennzeichnung von Titeln mit einer Relevanz > 30, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Relevanz: 0070, Tendenz: +1, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, WolkenId: 2786405
Preis: 26.00 € | Versand*: 0 €
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Wo wurde das deutsche Grundgesetz geschrieben?
Das deutsche Grundgesetz wurde nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in der Stadt Bonn geschrieben. Die Verfassungskommission tagte im Gebäude des Bundesrates, dem heutigen Bundeshaus. Die Mitglieder der Kommission kamen aus den verschiedenen Besatzungszonen und arbeiteten gemeinsam an der Ausarbeitung des Grundgesetzes. Nach intensiven Verhandlungen und Diskussionen wurde das Grundgesetz schließlich am 23. Mai 1949 verkündet und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Bis heute bildet es die Grundlage des politischen Systems in Deutschland. **
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Das deutsche Grundgesetz wurde von den Mitgliedern des Parlamentarischen Rates entworfen, der von den alliierten Siegermächten nach dem Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde. Es wurde am 23. Mai 1949 verabschiedet und trat am 24. Mai 1949 in Kraft. Das Grundgesetz legt die Grundprinzipien und Grundrechte der Bundesrepublik Deutschland fest und dient als Verfassung des Landes. Es wurde entwickelt, um sicherzustellen, dass sich Deutschland nach den Erfahrungen des Nationalsozialismus zu einer demokratischen und rechtsstaatlichen Gesellschaft entwickelt. **
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